Achtung: Gefälschte E-Mails im Umlauf

Auch in unserem Pfarrverband wurden solche Mails schon gesichtet.

Bitte wenden Sie sich, wenn Sie unsicher sind, an die Pfarrbüros oder direkt an den jeweiligen Mitarbeiter.

 

Der E-Mail-Text fordert häufig dazu auf, einen Link oder auch einen Anhang mit einem vermeintlichen Dokument (z.B. häufig eine Rechnung) anzuklicken. Die Aktivierung dieses Links führt jedoch zur unbemerkten Installation einer Schadsoftware auf dem Computer („Trojaner“). Wichtig zu wissen: Die Spam-E-Mails werden zwar scheinbar im Namen bzw. mit Adressen der Erzdiözese verschickt, tatsächlich kommen sie aber von Betrügern. Deshalb können an dieser Stelle auch nur sehr begrenzt technische Maßnahmen durch das Erzbischöfliche Ordinariat München getroffen werden.
Bitte informieren Sie auch etwaige Dritte, die eine solche E-Mail erhalten haben, darüber.

 

Wenn am Ende der Mail eine Kontakt-Telefon- oder -Faxnummer angegeben ist, die nicht mit 089 (nur wenige Mitarbeiter geben auch Ihre Handynummer an) beginnt, handelt es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um eine Betrugsmail.

In der Signatur unserer offiziellen Mails findet sich auch meist unser Logo.

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